Weltweit greifen Regierungen in das Wettergeschehen ein – oft ohne öffentliche Debatte, ohne Transparenz und ohne Rücksicht auf mögliche Folgen. Unter dem Begriff „Geoengineering” werden seit Jahrzehnten künstliche Eingriffe in die Atmosphäre und den Niederschlag durchgeführt – von Marokko über China bis Europa. Doch anstatt über diese realen Eingriffe zu sprechen, werden Extremwetterereignisse auf den angeblichen Klimawandel infolge des CO₂-Ausstoßes reduziert.
Als Abgeordnete der ESN-Fraktion und Sprecherin für Umwelt- und Klimapolitik fordere ich endlich eine offene und ehrliche Diskussion über Geoengineering und seine Auswirkungen. Wenn tonnenweise Silberjodid, Aerosole und andere Stoffe in die Atmosphäre gebracht werden, dann müssen die Bürger erfahren, was tatsächlich passiert und welche Risiken das birgt.
